zurück Meldungen Artikel Bilder Viten Mappen Termine Kontakte Service Suche Start


Sie sehen den Artikel: Netzwerkkameras von Mobotix sichern Tankstelle und Mitarbeiter. Veröffentlicht am: 14.04.2009
 
Web-Vorlage

Sicheres Waschen und Tanken

 

Netzwerkkameras von Mobotix sichern Tankstelle und Mitarbeiter

 

Tankflitzer – so nennen Tankstellenbesitzer Personen, die ihr Auto voll tanken und dann losfahren, ohne zu zahlen. Der finanzielle Schaden, der dadurch entsteht, ist ärgerlich. Doch wesentlich schlimmer ist es, wenn bei einem bewaffneten Raubüberfall auch das Leben der Angestellten und Kunden gefährdet wird. Für den Unternehmer Franz Schreyer war dies das ausschlaggebende Argument, das Sicherheitssystem seiner modernen Tankstelle und der anliegenden Gebäude, die ebenfalls zur Unternehmens-gruppe Schreyer gehören, zu erweitern. Bei der Suche nach einem effizienten Videoüberwachungssystem wurde Franz Schreyer auf die Netzwerkkameras des Kaiserslauterer Herstellers Mobotix AG aufmerksam. Heute sichern insgesamt 12 Geräte sowohl die Außenanlage als auch den Shop der Tankstelle und erhöhen so die Mitarbeitersicherheit.

 

Der Unternehmer Franz Schreyer ist ein aktiver Geschäftsmann: In knapp 30 Jahren hat er in der bayerischen Gemeinde Markt Indersdorf eine Unternehmensgruppe aufgebaut, zu der heute neben der Schreyer Haustechnik GmbH ein Bad-Studio mit Fachmarkt, eine Immobilien-Abteilung sowie eine Autowaschanlage gehören. 1993 eröffnete Franz Schreyer außerdem eine moderne Tankstelle mit viel Platz zwischen den Zapfsäulen, speziellen LKW-Zapfsäulen für Lastwagen und Busse,  geschwungener Glasdach-Konstruktion für viel Tageslicht und einem Shop. Das Konzept hatte der Unternehmer selbst entwickelt, da die Vertragsangebote der Ketten nicht seinen Vorstellungen entsprachen. Drei Jahre später erweiterte er das bestehende Angebot mit einer LKW-Waschanlage – und sicherte sich damit weitere Kunden.

 

Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden

 

Für die Sicherheit der Angestellten in der Tankstelle und den dazugehörenden Shop sorgte lange Zeit lediglich ein Alarmknopf. „Wegen der paar Tankflitzer, die wir hier im ländlichen Bayern haben, braucht man eigentlich keine Kameraüberwachung“, erklärt Franz Schreyer seine ursprüngliche Schutzmaßnahme. Nach einem bewaffneten Raubüberfall dachte der Unternehmer dann aber doch über die Installation einer  Videoüberwachungsanlage nach: „Die Sicherheit für das Personal wird dadurch erheblich erhöht. Und das war für mich der ausschlaggebende Grund.“

 

Analog oder digital?

 

Auf der Suche nach einem effizienten, zukunftsfähigen Videoüber-wachungssystem ließ sich der Geschäftsmann mehrfach von verschiedenen renommierten Anbietern beraten. In diesen Gesprächen stand immer die grundlegende Entscheidung im Mittelpunkt: analoge Geräte oder digitale Netzwerkkameras? „Von Netzwerkkameras hatten mir die großen Anbieter ganz abgeraten; diese seien noch viel zu teuer. Aber diese Technologie war eigentlich genau das, was mich interessierte“, erinnert sich der Unternehmer. Und dennoch: „Jeder Hersteller hat mir analoge Technik angeboten.“ Aber schon die folgenden Verkaufs- und Planungsgespräche fielen meist unbefriedigend für Franz Schreyer aus: „Meistens tauchte zuerst ein Verkäufer auf, der das Blaue vom Himmel versprach. Später kam dann ein Techniker, der mich über die Probleme informierte.“

 

Auch die Tatsache, dass man ihm für vier Zapfsäulen die Installation von insgesamt acht Kameras empfahl, konnte der Unternehmer nicht nachvollziehen. Denn mit jeder Installation und jeder erneuten Erweiterung des Kamerasystems wären kostenintensive Verlegearbeiten analoger Kabel notwendig, die die Kamera mit dem Monitor beziehungsweise einem Rekorder verbindet. Digitale Netzwerkkameras nutzen für den Transport der Aufnahmen dagegen ein Computernetz oder ISDN-Leitungen, die heutzutage in den meisten Gebäuden und Außenanlagen ohnehin bereits vorhanden sind.

 

Keine umständliche Suche

 

„Außerdem habe ich festgestellt, dass die analoge Technik viel zu kompliziert ist“, erklärt Franz Schreyer. „Da muss man zum Beispiel ziemlich lange suchen, um an die gewünschten Bilder zu kommen.“  Intelligente Netzwerkkameras bieten dagegen die Möglichkeit, Bilder mit einer so genannten Eventsteuerung aufzunehmen, das heißt, eine Aufnahme und Speicherung erfolgt tatsächlich erst dann, wenn sich eine Veränderung im Bild ergibt. Eine lange Suchdauer wird so vermieden.

 

Mit diesen Anforderungen ging der technisch versierte Unternehmer im Herbst 2005 auf die Systems in München, um sich genauer über die Option „Netzwerkkamera“ zu informieren. Dort ließ er sich am Messestand des Kaiserslauterer Herstellers Mobotix die Technologie und Einsatzmöglichkeiten der digitalen Netzwerkkameras erklären. „Die Mobotix-Mitarbeiter haben mir dabei die Kostenangst genommen. Außerdem habe ich mir bei der Gelegenheit direkt einen Secure-Partner empfehlen lassen.“

 

Zwei mal fünf gibt fünfzehn

 

Willi Fischer, Elektromeister und Inhaber der Firma Netzwerkservice-Fischer (www.netzwerkservice-fischer.de) beriet den Tankstellenbesitzer. Und kam zu dem Ergebnis, dass fünf  Mobotix-Kameras für eine effiziente Videoüberwachung des Außenbereichs ausreichen: vier für die Zapfstation und eine weitere für die Kontrolle des in unmittelbarer Nähe liegenden Eingangs der Schreyer Haustechnik GmbH.

 

Für den recht großen Tankstellen-Shop, in dem die Kunden von Motoröl über Zeitschriften und Zigaretten bis hin zu Getränken und Blumen nahezu alles erhalten können, installierte der Techniker Fischer eine weitere Kamera-Lösung. Fünf D10-FixDome-Kameras, die sich durch ihr Design unauffällig in den Verkaufsraum integrieren und in ihrem Inneren mit jeweils zwei individuell wähl- und ausrichtbaren Objektiven ausgestattet sind, steigern nun die Sicherheit der Mitarbeiter. Zusätzlich bieten die insgesamt zehn Kameraaufnahmen aber auch die Möglichkeit, Diebstähle verfolgen zu können. Denn mit einer Auflösung von bis zu 1,3 Megapixeln entstehen detailgenaue, aussagekräftige Bilder, die im Ernstfall als Beweismittel dienen können. Die unterschiedlichen Objektive nehmen alle Bereiche im Verkaufsraum nach Bedarf ins Visier: Eine der Kameras mit zwei Fisheye-Objektiven deckt den gesamten Zeitschriftenbereich ab, eine weitere mit einem Fisheye- und einem Standard-Objektiv überblickt den gesamten Laden und zusätzlich den Eingang.

 

Einfach ins Netzwerk eingebunden

 

Die Bildübertragung auf die PC-Bildschirme im Kassenbereich sowie in das Büro des Tankstellenleiters und das Büro von Inhaber Franz Schreyer erfolgt über das bestehende Netzwerk, in das die Mobotix-Kameras einfach wie ein Drucker eingebunden werden konnten. Auch wenn Franz Schreyer einmal unterwegs ist und – wie er sagt – „gerne hin und wieder“ einen Blick in sein Unternehmen werfen möchte, ist das machbar: Der Unternehmer kann mit der entsprechenden Zugangsberechtigung die Bilder der Mobotix-Kameras über jeden Internetzugang mit einem Standard-Browser einsehen.

 

Die so genannte Event-Steuerung sorgt dafür, dass die Kameras nur dann Bilder an den 1.000 GB großen Server zur Speicherung übertragen, wenn tatsächlich eine Veränderung im Bild entsteht. Dadurch wird die Netzwerklast auf ein Minimum reduziert. Dabei werden auch Vor- und Nachalarmbilder berücksichtigt, die für eine spätere Auswertung wichtig sein können. Die Veränderungen werden von den in jeder Mobotix-Kamera integrierten Sensoren wie Bewegungsmelder und Mikrofon oder, wie im Falle des Systems von Franz Schreyer, mit Passiv-Infrarotsensoren erkannt. Die Auswertung erfolgt selbstständig über einen integrierten Linux-PC.

 

Zukunftspläne

 

Franz Schreyer ist nach den ersten Wochen zufrieden: „Die Bildqualität ist hervorragend – und ein ganz wichtiger Grund, warum ich mich für Mobotix entschieden habe.“ Der Unternehmer plant bereits, auch die LKW-Waschanlage sowie die Selbstwaschboxen in der nächsten Zeit mit Überwachungskameras auszustatten.

 

 

7.674 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

 

 

Weitere Informationen:

 

Mobotix AG

Dr. Ralf Hinkel

Vorstand

Kaiserstrasse

D-67722 Langmeil

Telefon: +49-6302-9816-111

Fax: +49-6302-9816-190

Mail: manuela.strasser@mobotix.com

www.mobotix.com

 

Fink & Fuchs

Public Relations AG

Isabell Auer

Berliner Straße 164

D-65205 Wiesbaden

Telefon: +49-611-74131-920

Fax: +49-611-74131-23

Mail: isabell.auer@ffpr.de

www.ffpr.de

 

 

 


 

Diesen Artikel als PDF-Datei downloaden  

 

 

 
Zu diesem Artikel ist derzeit kein Bild vorhanden
 
Zu diesem Artikel ist derzeit keine Vita vorhanden